Will man den WSUS-Server ohne eine Internetverbindung installieren, ist der klassische Weg über den Server-Manager („Rolle hinzufügen“) nicht geeignet, da dieser die notwendigen Daten aus dem Internet bezieht.
Als Alternative kann man sich das WSUS-Setup bei Microsoft frei herunterladen. Allerdings benötigt dieses einige Rollen und Rollendienste sowie Features, die man nun „von Hand“ installieren muss (Beim Weg über den Servermanager wären sie automatisch mit ausgewählt worden).
Um nun diese Installation der Abhängigkeiten zu vereinfachen, ist dieses kurze PowerShell-Skript geeignet:
Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen läuft der Windows Server Update Service (WSUS) nicht auf einem vollwertigen SQL-Server, sondern auf einer Windows Internal Database, welche bereits Bestandteil des Windows Server 2008 (R2) ist, und somit direkt bei der Installation von WSUS mitinstalliert werden kann.
Das Problem: Wenn es um Arbeitsspeicher geht, verhält sich die WID wie ein „großer“ SQL-Server – sie nimmt was sie bekommen kann.
Dieses Verhalten lässt sich beim regulären SQL-Server u.a. mit dem SQL Server Management Studio beeinflussen. Dieses Programm ist allerdings nicht Bestandteil der WID-Installation.