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Monat: Oktober 2014

Microsoft bietet 4 kostenlose Zertifizierungsprüfungen für Azure und Office365

Microsoft bietet einem Blog-Beitrag von Andrew Parson zufolge aktuell für Prüfungen über Prometric kostenlos an. Damit lassen sich 2 Zertifizierungen erreichen:

Für den Microsoft Certified Specialist in Azure muss mindestens eine dieser beiden Prüfungen abgelegt werden:

  • 70-532: Developing Microsoft Azure Solutions

  • 70-533: Implementing Azure Infrastructure Solutions

Um den Microsoft Certified Solutions Associate in Office 365 zu erreichen müssen die beiden folgenden Prüfungen abgelegt werden:

  • 70-346: Managing Office 365 Identities and Requirements

  • 70-347: Enabling Office 365 Services

Die Voucher zum kostenlosen Ablegen der Prüfungen können von hier bezogen werden: http://borntolearn.mslearn.net/goodstuff/p/mcp.aspx

Das Angebot ist nur begrenzt gültig und maximal bis zum 31. Dezember 2014 verfügbar – schnell sein ist also die Devise!

PS: 70-532 ist ein Beta-Examen!

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Einige Neuerungen im Windows Server 2015 (Technical Preview) bezüglich Hyper-V

In der aktuell verfügbaren Technical Preview vom künftigen Windows Server (aktuell unter verschiedenen Namen bekannt, Windows Server 10, Windows Server 2015, Threshold, …) sind bereits einige Neuerungen in Hyper-V erkennbar. Einige davon möchte ich hier kurz ansprechen:

Production Checkpoints vs. Standard Checkpoints

Neben den bisherigen “regulären” Snapshots / Checkpoints (Im Windows Server 2015 als “Standard Checkpoints” bezeichnet) gibt es nun “Production Checkpoints” die explizit für Maschinen im Produktiv-Betrieb gedacht sind.

Checkpoints1

Hierbei wird mit Hilfe der Datensicherungstechniken des Gastbetriebssystems (bei Windows via VSS, bei Linux über den Systempuffer) ein Snapshot erzeugt, der auf Konsistenz ausgelegt ist. Sollte ein solcher Snapshot nicht möglich sein, wird auf einen regulären Snapshot ausgewichen (bei dem eben keine Konsistenz aller Daten gegeben ist). Wurde der Production Snapshot erfolgreich erzeugt, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben:

Checkpoints2

Für den Production Snapshot muss die Windows Server Sicherung im Gast-System NICHT installiert sein:

Checkpoints3

Laufende Anwendungen werden bei dieser Snapshot-Technik nicht berücksichtigt. Nach einem Revert (Zurücksetzen au einen Snapshot) muss die VM neu gestartet werden, Anwendungen die zum Zeitpunkt des Snapshots liefen gehen dadurch verloren. Allerdings verhält sich das Gast-Betriebssystem so, wie nach einem regulären, sauberen Shutdown:

Checkpoints4

Hyper-V Manager Remote Management

Bereits frühere Versionen vom Hyper-V Manager haben es ermöglicht, von einem System aus mehrere Hosts unter einer GUI zu verwalten. Dabei fand das Login auf den Remote-Servern immer mit den Credentials des interaktiv angemeldeten Benutzers statt. Der neue Hyper-V-Manager macht es jetzt möglich, alternative Login-Daten anzugeben:

HyperV1

Damit wird es möglich, Maschinen in fremden Domänen, in Workgroups oder in der DMZ anzusprechen.

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Erste offensichtliche Änderungen am neuen Windows Server (Technical Preview)

Der neue Windows Server (aktuell noch als “Technical Preview” bezeichnet) bringt auf den ersten Blick nicht so viele Neuerungen (zumindest optisch). Wenn man aber einfach mal via Servermanager neue Rollen und Features hinzufügt, fällt einem schnell auf, dass es hier doch viel Neues gibt:

Rollen

Hier ist der “MultiPoint Server” als neue Rolle zu finden. Bisher war dies ein eigenständiges Produkt, welches separat heruntergeladen und installiert werden musste.

Features1

Features2

Features3

Bei den Features gefällt mir vor allem die Möglichkeit, Windows selber neu zu starten (“Soft Restart”), ohne die Hardware (incl. POST und allem was dazugehört) neu starten zu müssen. Dies bringt vor allem bei Updates deutlich kürzere Downtimes.

Die Funktionen werde ich demnächst im Detail testen und darüber berichten.

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Änderung bei Microsoft’s Update-Strategie

Wie Jim Alkove, Windows Enterprise Program Manager,  in einem Blog-Artikel vor wenigen Tagen bekannt gegeben hat, wird es bei künftigen Betriebssystemen eine Änderung bezüglich Updates geben.

Enterprise-Kunden können dann aus einem von drei Pfaden wählen, der bestimmt, wie Updates verteilt werden. Ein Pfad sieht vor, alle Updates so schnell wie möglich zu bekommen und zu verteilen, um immer up-to-date zu sein. Ein weiterer Pfad sieht vor, nur die kritischen und Sicherheits-Updates zu bekommen. Der dritte Pfad wird ein Mittelweg zwischen den beiden Extremen sein.

Dabei soll auch die Möglichkeit bestehen, die eigenen Benutzer aufzuteilen und gruppenabhängig die Zuweisung zu einem dieser Pfade vorzunehmen.

Was Bestand haben wird ist, das Sicherheitsupdates und andere kritische Updates monatlich veröffentlicht werden. Vermutlich wie bekannt zum “Patch-Tuesday”.

Nun bleibt also abzuwarten, wie sich das alles entwickelt und wie Microsoft diese Ankündigungen umsetzt.

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Windows Server und System Center Technical Previews stehen bereit

Seit dem 01. Oktober stehen nun neben der Technical Preview von Windows 10 auch die Previews für den kommenden Windows Server sowie für System Center bereit:

technicalpreviews

In 5 großen Bereichen soll es Änderungen beim Windows Server geben:

  • Infrastructure Upgrades
  • Networking
  • Storage
  • Remote Desktop
  • Identity and Access Management

Dies ist einem Blog-Artikel vom “Microsoft Server and Cloud Plattform Team” zu entnehmen.

Ein finaler Name für den neuen Windows Server steht noch nicht fest, aber ich vermute, dass er “Windows Server 2015” heißen wird. Über Details werde ich zeitnah berichten.

Den Download der Preview erhält man über die MSDN oder das Evaluation Center.

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Windows 10 kommt!

Nun ist es also bekannt – das nächste Client-Betriebssystem aus dem Hause Microsoft wird nicht “Windows 9” sondern “Windows 10” heissen. Das hat Microsoft heute Nacht in einer Pressekonferenz und –Erklärung bekannt gegeben (http://www.microsoft.com/en-us/news/press/2014/sep14/09-30futureofwindowspr.aspx)

Das Betriebssystem ist im Gegensatz zu Windows 8 wieder mehr auf Business-Kunden zugeschnitten. Dies ist auch an der gravierenden Änderung bzgl. der “Metro-Obefläche” zu sehen: Das Startmenü wird wie erwartet eine Mischung aus Metro und Windows-7-Startmenü sein.

Im Laufe des heutigen 01. Oktobers soll eine erste Preview-Version auf folgender Webseite erhältlich sein:

http://windows.microsoft.com/de-de/windows/preview-coming-soon

Sobald diese Verfügbar ist und ich Gelegenheit hatte, diese zu testen, werde ich wieder berichten.

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