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Kategorie: Continuous Integration

Deploy multiple ARM templates to Azure using PowerShell and GitHub Actions

This is kind of an experiment. Usually, I produce all my content in German language, but to see if englisch content is of higher use for the community, I will give it a try…

In the last days, I dealt a lot with GitHub Actions to find out, how it can be used to deploy Azure ARM templates to the cloud. My last „evolution“ step now – I was working on this because of the very valuable hint of a collegue – is able to deploy ARM templates to all 4 available scope levels:

  • Tenant level
  • Management Group level
  • Subscription level
  • Resource Group level

And it also could be used, even when you don’t use GitHub Actions! But let’s start from the beginning…

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Azure ARM Templates mit GitHub Actions deployen

Geht es um den Aufbau automatisierter CI/CD Pipelines für Azure, so denken die meisten wohl eher an Azure DevOps. Aber auch mit GitHub lässt sich so etwas erreichen – und zwar völlig kostenlos. Das Werkzeug dazu heißt GitHub Actions. Zu GitHub Actions selbst will ich hier gar nicht so viel schreiben – es gibt bereits einige Blogartikel und co. dazu. Ich verweise aber gerne auf mein Video, welches ich dazu gemacht habe:

Mein YouTube Video zu GitHub Actions

Nun kam von einem meiner geschätzten Kollegen zu Recht die Frage, wie man denn in dieser (ersten, im Video gezeigten) Variante mehrere ARM Templates bereitstellen kann. Und dazu möchte ich hier die passende Antwort liefern…

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Jenkins auf Linux für Continuous Integration

In letzter Zeit beschäftige ich mich immer mal wieder mit DevOps-Themen. Eines davon ist Continuous Integration und das dafür gemachte Jenkins. Einige meiner Erfahrungen hierzu möchte ich gerne teilen.

In diesem Artikel möchte ich kurz beleuchten, wie man Jenkins auf Debian 9 “Stretch” installieren kann. Es gibt sicherlich einige andere Wege, aber dieser hier funktioniert sehr schnell und zuverlässig.

Als erstes braucht ihr natürlich eine Debian Maschine. Ich nutze dafür gerne Hyper-V oder Azure, aber jede andere Plattform wird ebenso funktionieren. Wichtig ist am Ende eigentlich nur, dass die Maschine Internetzugriff hat.

Als nächstes braucht man die passenden Keys und eine Quelle für APT:

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wget -q -O - http://pkg.jenkins-ci.org/debian-stable/jenkins-ci.org.key | sudo apt-key add
echo "deb http://pkg.jenkins-ci.org/debian-stable binary/" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/jenkins.list

wget -q -O - http://pkg.jenkins-ci.org/debian-stable/jenkins-ci.org.key | sudo apt-key add echo "deb http://pkg.jenkins-ci.org/debian-stable binary/" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/jenkins.list

Nach einem anschließenden “apt-get update” kann man nun Jenkins installieren:

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sudo apt-get update
sudo apt-get install jenkins -y
sudo cat /var/lib/jenkins/secrets/initialAdminPassword

sudo apt-get update sudo apt-get install jenkins -y sudo cat /var/lib/jenkins/secrets/initialAdminPassword

Der letzte Aufruf gibt das Initialpasswort aus, welches man anschließend für die Einrichtung benötigt.

Nun kann man unter

http://HOSTNAME:8080

den frisch installierten Jenkins aufrufen und einrichten:

Hier wird nun also der vorhin ausgelesene Key benötigt.

Bei den Plugins kann man im Zweifel erstmal mit den “suggested plugins” beginnen, aber ich bevorzuge es, einige nicht benötigte Plugins gar nicht erst zu installieren und wähle daher “Select plugins to install”. Meine konkrete Auswahl kann man in Teilen unten sehen:

Nun muss man noch ein Admin-Konto anlegen und dann kann es auch schon losgehen…

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