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	<title>WinPE &#8211; Haikos Blog</title>
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	<description>Blog von Haiko Hertes zu allen Themen rund um Microsoft, Cloud und Datacenter</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Dec 2017 07:16:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<item>
		<title>Erstellen einer Windows PE (WinPE) mit dem Windows Assessment and Deployment Kit (ADK)</title>
		<link>https://www.hertes.net/2017/12/erstellen-einer-windows-pe-winpe-mit-dem-windows-assessment-and-deployment-kit-adk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 07:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[System Center Configuration Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[ImageX]]></category>
		<category><![CDATA[WinPE]]></category>
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					<description><![CDATA[UPDATE für Windows ADK siehe unten! &#8211; Ursprünglicher Artikel vom 18.10.2012 Eine WinPE auf dem USB-Stick oder als CD/DVD ist außerordentlich praktisch. Man kann damit ein defektes Windows reparieren, seine Daten aus einem kaputten Rechner &#8222;rausholen&#8220;, ein System aus einem WIM-Image installieren, Images erzeugen und und und&#8230; Zum Erzeugen einer solchen WinPE benötigt man entweder das Windows AIK (Automated Installation Kit) oder eben das ADK. In einer kurzen Anleitung möchte ich erklären, wie hier nun vorzugehen ist: 1.) Windows ADK herunterladen und installieren Siehe hier: http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=30652 Bei der Installation reicht es, die &#8222;Windows Preinstallation Environment&#8220; auszuwählen, der Rest ist hierzu nicht&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>UPDATE für Windows ADK siehe unten!</em></strong> &#8211; Ursprünglicher Artikel vom 18.10.2012</p>
<p>Eine WinPE auf dem USB-Stick oder als CD/DVD ist außerordentlich praktisch. Man kann damit ein defektes Windows reparieren, seine Daten aus einem kaputten Rechner &#8222;rausholen&#8220;, ein System aus einem WIM-Image installieren, Images erzeugen und und und&#8230;</p>
<p>Zum Erzeugen einer solchen WinPE benötigt man entweder das Windows AIK (Automated Installation Kit) oder eben das ADK. In einer kurzen Anleitung möchte ich erklären, wie hier nun vorzugehen ist:</p>
<p>1.) Windows ADK herunterladen und installieren</p>
<p>Siehe hier: <a href="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=30652">http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=30652</a></p>
<p>Bei der Installation reicht es, die &#8222;Windows Preinstallation Environment&#8220; auszuwählen, der Rest ist hierzu nicht notwendig.</p>
<p>2.) Es gibt jetzt im Startmenü beim ADK eine &#8222;Umgebung für Bereitstellungs- und Imageerstellungstools&#8220;. Diese muss (evtl. als Administrator) gestartet werden</p>
<p>3.) In der sich nun öffnenden DOS-Box wird nun das Grundgerüst der WinPE erzeugt. Dazu verwendet man den Befehl:</p>
<pre lang="DOS" line="1">copype.cmd [x86 | amd64] C:\WinPE</pre>
<p>Der erste Parameter gibt an, ob die Umgebung für 32- oder 64-Bit gebaut wird. Mit einer 32-Bit-Variante ist man natürlich deutlich flexibler. Der zweite Parameter gibt an, wo die WinPE erzeugt werden soll, es habdelt sich hier um einen Pfad, der noch nicht existieren darf!</p>
<p>Nach dem Ausführen des Kommandos (welches einige Dateien kopiert) landet man im als Ziel angegebenen Ordner. Unter &#8222;media&#8220; befindet sich nun das, was später Bestandteil der WinPE sein wird. Hier kann man weitere Tools hinzufügen, z.B. &#8222;imagex.exe&#8220; (einfach mit in den media-Ordner kopieren):</p>
<pre lang="DOS" line="1">copy "C:\Program Files (x86)\Windows Kits\8.0\Assessment and Deployment Kit\Deployment Tools\x86\DISM\imagex.exe" C:\WinPE\media\</pre>
<p>4.) WinPE mit deutschem Tastaturlayout</p>
<p>Das &#8222;original&#8220; WinPE ist in Englisch mit englischem Tastaturlayout &#8211; das kann stören. Mit ein wenig Arbeit lässt sich das deutsche Layout installieren und aktivieren. Dazu muss die boot.wim, welche sich im meda\sources-Pfad befindet mit dism.exe gemountet und verändert werden.</p>
<p>Das deutsche Language-Pack befindet sich in &#8222;C:\Program Files (x86)\Windows Kits\8.0\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\x86\WinPE_OCs\de-de&#8220;</p>
<pre lang="DOS" line="1">dism /Mount-Wim /MountDir:C:\WinPE\mount /wimfile:C:\WinPE\media\sources\boot.wim /index:1
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\8.0\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\x86\WinPE_OCs\de-de\lp.cab"
dism /image:C:\WinPE\mount /Set-AllIntl:de-DE
</pre>
<p>Dieser befehl wollte abgeschlossen werden mit:</p>
<pre lang="DOS" line="1">Das Eingabegebietsschema wurde festgelegt auf: de-DE
Das Systemgebietsschema wurde festgelegt auf: de-DE
Das Benutzergebietsschema wurde festgelegt auf: de-DE
Die Benutzeroberflächensprache wurde festgelegt auf: de-DE
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet.
</pre>
<p>Sonst liegt ein Fehler vor&#8230;</p>
<p>Nun noch das Image zurückschreiben:</p>
<pre lang="DOS" line="1">dism /Unmount-Wim /MountDir:C:\WinPE\mount /commit</pre>
<p>5.) Erzeugen der WinPE</p>
<p>Es gibt 2 Möglichkeiten: Einmal in Form einer ISO-Datei (für CD/DVD) oder direkt auf einen USB-Stick (Vorsicht: Dieser wird dabei formatiert, vorhandene Daten gehen verloren!)</p>
<p>Die beiden Befehle lauten:</p>
<pre lang="DOS" line="1">MakeWinPEMedia /ISO C:\WinPE C:\WinPE\WinPE.iso</pre>
<p>-&gt; Für CD-ISO</p>
<pre lang="DOS" line="1">MakeWinPEMedia /UFD C:\WinPE G:</pre>
<p>-&gt; Für USB-Stick/-HDD, G: ist der Buchstabe des USB-Datenträgers, hier kein \ verwenden</p>
<p>Das wäre es schon gewesen &#8211; die ISO bzw. der USB-Stick lassen sich jetzt booten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Update vom 17.12.2017:</strong></em></p>
<p>Für Windows ADK 10 ändern sich die Pfade und damit auch die Kommandos. Ich habe diese hier nochmal für 64 Bit (amd64) zusammengestellt. Dabei werden auch ein paar nützliche Pakete (u.a. PowerShell) hinzugefügt.</p>
<pre lang="DOS" line="1">copype.cmd amd64 C:\WinPe
dism /Mount-Wim /MountDir:C:\WinPE\mount /wimfile:C:\WinPE\media\sources\boot.wim /index:1
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\de-de\lp.cab"

dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\WinPE-NetFx.cab"
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\de-de\WinPE-NetFx_de-de.cab"
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\WinPE-PowerShell.cab"
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\de-de\WinPE-PowerShell_de-de.cab"
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\WinPE-Scripting.cab"
dism /image:C:\WinPE\mount /Add-Package /PackagePath:"C:\Program Files (x86)\Windows Kits\10\Assessment and Deployment Kit\Windows Preinstallation Environment\amd64\WinPE_OCs\de-de\WinPE-Scripting_de-de.cab"

dism /Unmount-Wim /MountDir:C:\WinPE\mount /commit

MakeWinPEMedia /UFD C:\WinPE G:
</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SCCM 2012 R2: Wie man OSD einrichtet und benutzt</title>
		<link>https://www.hertes.net/2015/07/sccm-2012-r2-wie-man-osd-einrichtet-und-benutzt/</link>
					<comments>https://www.hertes.net/2015/07/sccm-2012-r2-wie-man-osd-einrichtet-und-benutzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Haiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 14:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deployment]]></category>
		<category><![CDATA[System Center]]></category>
		<category><![CDATA[System Center Configuration Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>
		<category><![CDATA[Deplyoment Services]]></category>
		<category><![CDATA[DHCP]]></category>
		<category><![CDATA[OSD]]></category>
		<category><![CDATA[PXE]]></category>
		<category><![CDATA[SCCM]]></category>
		<category><![CDATA[WDS]]></category>
		<category><![CDATA[WinPE]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Anregung einiger Teilnehmer habe ich heute ein Video erstellt, das zeigt, wie man die OSD-Komponenten des System Center Configuration Manager 2012 R2 nutzt, um Betriebssysteme zu verteilen. Das Operating System Deployment stützt sich dabei auf WDS/PXE und DHCP. Das Video könnt ihr hier finden: &#160; Die Folien dazu sind hier zu finden: http://1drv.ms/1HhQ4r4 Viel Spaß dabei!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Anregung einiger Teilnehmer habe ich heute ein Video erstellt, das zeigt, wie man die OSD-Komponenten des System Center Configuration Manager 2012 R2 nutzt, um Betriebssysteme zu verteilen. Das Operating System Deployment stützt sich dabei auf WDS/PXE und DHCP.</p>
<p>Das Video könnt ihr hier finden:</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:323754ac-4f4e-4d08-b724-0b614e7b9112" class="wlWriterEditableSmartContent" style="float: none; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; display: inline; padding-right: 0px">
<div><object width="448" height="252"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/r1zY5mGdHaQ?hl=en&amp;hd=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/r1zY5mGdHaQ?hl=en&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="252"></embed></object></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>Die Folien dazu sind hier zu finden:</p>
<p><a href="http://1drv.ms/1HhQ4r4">http://1drv.ms/1HhQ4r4</a></p>
<p>Viel Spaß dabei!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SCCM 2012 R2: Logging w&#228;hrend OSD verbessern</title>
		<link>https://www.hertes.net/2014/06/sccm-2012-r2-logging-whrend-osd-verbessern/</link>
					<comments>https://www.hertes.net/2014/06/sccm-2012-r2-logging-whrend-osd-verbessern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Haiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2014 19:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[System Center Configuration Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Boot.wim]]></category>
		<category><![CDATA[Configuration Manager]]></category>
		<category><![CDATA[SCCM]]></category>
		<category><![CDATA[System Center]]></category>
		<category><![CDATA[WinPE]]></category>
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					<description><![CDATA[Während einer Betriebssysteminstallation (“OSD” – Operating System Deployment) werden alle Schritte protokolliert. Das Problem dabei ist, dass das Logfile dabei maximal 1MB groß werden darf. Alle älteren Einträge werden überschrieben. Und ein Megabyte ist selbst beim Standard-Loglevel nicht sehr viel… Um die gewünschten Änderungen zu erreichen, müssen die Boot-Images (“boot.wim”) angepasst werden. Dabei muss eine Konfigurationsdatei erzeugt und in den Abbildern hinterlegt werden. Diesen Vorgang möchte ich hier etwas genauer beschreiben: Als erstes besorgt man sich die aktuell verwendeten Startabbild-Dateien für 32 Bit und 64 Bit. Wo diese zu finden sind, kann man in den Eigenschaften der Abbilder nachsehen. ^&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während einer Betriebssysteminstallation (“OSD” – Operating System Deployment) werden alle Schritte protokolliert. Das Problem dabei ist, dass das Logfile dabei maximal 1MB groß werden darf. Alle älteren Einträge werden überschrieben. Und ein Megabyte ist selbst beim Standard-Loglevel nicht sehr viel…</p>
<p>Um die gewünschten Änderungen zu erreichen, müssen die Boot-Images (“boot.wim”) angepasst werden. Dabei muss eine Konfigurationsdatei erzeugt und in den Abbildern hinterlegt werden. Diesen Vorgang möchte ich hier etwas genauer beschreiben:</p>
<p>Als erstes besorgt man sich die aktuell verwendeten Startabbild-Dateien für 32 Bit und 64 Bit. Wo diese zu finden sind, kann man in den Eigenschaften der Abbilder nachsehen. ^</p>
<p><a href="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot18.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="Screenshot (18)" style="border-top: 0px; border-right: 0px; border-bottom: 0px; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; display: block; margin-right: auto" border="0" alt="Screenshot (18)" src="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot18_thumb.png" width="468" height="484" /></a> </p>
<p>Der übliche Speicherort lautet </p>
<p><a href="file://\\[HOSTNAME]\SMS_[SITECODE]\OSD\boot\i386\">\\[HOSTNAME]\SMS_[SITECODE]\OSD\boot\i386\</a> </p>
<p>für 32 Bit und </p>
<p><a href="file://\\[HOSTNAME]\SMS_[SITECODE]\OSD\boot\x64\">\\[HOSTNAME]\SMS_[SITECODE]\OSD\boot\x64\</a></p>
<p>für 64 Bit.</p>
<p>Als zweites benötigt man das Windows ADK in einer passenden Version. Dieses kann bei Microsoft heruntergeladen werden. (<a title="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=39982" href="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=39982">http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=39982</a>)</p>
<p>Nun kann mit Hilfe von DISM in einer Eingabeaufforderung mit administrativen Rechten die jeweilige WIM-Datei zum verändern gemountet werden. Dies geschieht mittels des Aufrufes</p>
<p><em>dism /Mount-Wim /WimFile:C:\boot.wim\boot.CAS00005.wim /index:1 /MountDir:C:\boot.wim\mount_x64</em></p>
<p>(Die Pfade sind entsprechend anzupassen)</p>
<p><a href="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot13.png"><img decoding="async" title="Screenshot (13)" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; float: none; margin-left: auto; display: block; border-top-width: 0px; margin-right: auto" border="0" alt="Screenshot (13)" src="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot13_thumb.png" width="644" height="199" /></a> </p>
<p>Nun kann im Windows-Pfad des gemounteten Images eine Datei mit Namen “SMSTS.INI” und folgendem Inhalt abgelegt werden:</p>
<p><code>[Logging]</code></p>
<p><code>LOGLEVEL=0</code></p>
<p><code>LOGMAXSIZE=10485760</code></p>
<p><code>LOGMAXHISTORY=3</code></p>
<p><code>DEBUGLOGGING=1</code></p>
<p><code>CCMDEBUGLOGGING=1</code></p>
<p>Das LogLevel 0 steht für “verbose”, ist also der höchste Detailgrad. Standard wäre 1…</p>
<p>LogMaxSize erklärt sich sicher von selbst – der Wert wird in Bytes angegeben (hier also 10MB)</p>
<p>LogMaxHistory sorgt dafür, dass nicht nur das letzte LogFile gelesen werden kann, sondern auch die vorherigen. Im Normalfall steht der Wert auf 1 und dabei werden ältere Logs immer durch das aktuelle überschrieben.</p>
<p>DebugLogging aktiviert das Protokollieren von Debug-Meldungen (1 ist “true”, 0 ist “false”)</p>
<p>CCMDebugLogging tut im wesentlichen das selbe, Microsoft empfiehlt die Verwendung beider Varianten, ich vermute aus Gründen der Abwärtskompatibilität</p>
<p><a href="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot15.png"><img decoding="async" title="Screenshot (15)" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; float: none; margin-left: auto; display: block; border-top-width: 0px; margin-right: auto" border="0" alt="Screenshot (15)" src="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot15_thumb.png" width="404" height="208" /></a>&#160;</p>
<p>Die Namen der Konfigurationsparameter müssen in Großbuchstaben geschrieben werden!</p>
<p><a href="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot14.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="Screenshot (14)" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; float: none; margin-left: auto; display: block; border-top-width: 0px; margin-right: auto" border="0" alt="Screenshot (14)" src="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot14_thumb.png" width="644" height="245" /></a> </p>
<p>Nun kann die WIM-Datei wird zurückgeschrieben werden, dazu dient wieder DISM mit folgendem Kommando:</p>
<p><em>dism /Unmount-Wim /MountDir:C:\boot.wim\mount_x64 /commit</em></p>
<p><a href="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot17.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="Screenshot (17)" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; float: none; margin-left: auto; display: block; border-top-width: 0px; margin-right: auto" border="0" alt="Screenshot (17)" src="https://www.hertes.net/wp-content/uploads/2014/06/Screenshot17_thumb.png" width="644" height="244" /></a> </p>
<p>Danach muss das WIM-File nur noch zurück auf den SCCM-Server kopiert werden und neu auf die Verteilungspunkte (“Distribution Points”) verteilt werden…</p>
]]></content:encoded>
					
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